Anreise Mulderadweg

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Der wunderschöne Mulderadweg verläuft durch genau drei verschiedene Verkehrsverbünde. Aus diesem Grund bietet es sich an, mit der Deutschen Bahn anzureisen, denn hier kann man mit dem sogenannten Sachsen Ticket das Fahrrad sogar kostenlos mitnehmen und bequem in einer Gruppe anreisen. Bei der Anreise Mulderadweg ist dabei die optimalste Anbindung ab Geithain, denn hier fahren regelmäßig Züge aus Richtung Leipzig aber auch aus Richtung Chemnitz. Aber auch alle anderen Etappenabschnitte sind bequem mit dem Zug zu erreichen. Bei der Anreise Mulderadweg hat man natürlich auch die Möglichkeit, das Auto zu nehmen. Hier besteht allerdings der Nachteil, dass nicht alle Fahrzeuge über einen Fahrradträger verfügen und man dann auch nicht in einer Gruppe anreisen kann. Des weiteren kann eine Bahnfahrt gerade nach einer anstrengenden Tour auf dem Mulderadweg sehr entspannend sein. Hier kann man sich nämlich bequem bei einer Tasse Tee von der herrlichen Landschaft inspirieren lassen. Die Bahn selbst bietet in regelmäßigen Abständen auch reduzierte Tickets an. In diesem Fall lohnt es sich immer, rechtzeitig nach solchen Aktionen zu fragen. Der Mulderadweg führt mit seinen 268 Kilometern immer entlang des herrlichen Muldetals. Die Radroute verläuft dabei durch das Erzgebirge über das Vogtland bis nach Sachsen und Sachsen-Anhalt.

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Radsportbegeisterte erleben während der schönen Tour nicht nur hügelige Landschaften und weite Felder sondern auch wunderschöne Städte und Ortschaften. Die meisten Städte sind dabei mit vielen Burgen und Schlössern kulturhistorisch geprägt. Neben den typischen Auenlandschaften trifft man auf der Route auch auf naturbelassene Flussübergänge und viele Sehenswürdigkeiten. Bei diesen lohnt es sich immer das Fahrrad gegen die Wanderschuhe zu tauschen, um sie per Fuß zu erkunden. Während die meisten Wege des Mulderadweges gut befestigt sind, führt er bei einigen Streckenabschnitten auch über unbefestigte Feldwege oder verkehrsreiche Straßen. Direkt beim Start im Erzgebirge muß man dabei die größten Steigungen der gesamten Tour überwinden. Erreicht man später die Freiburger Mulde, wird es leicht hügelig. Als besonderes Highlight der Tour sollte unbedingt der Stausee in Baderitz angefahren werden. Dieser bietet nicht nur die Möglichkeit zum Angeln, sondern man kann auch eine Bootstour auf dem See machen. Die Radtour kann entweder an der Zwickauer Mulde oder auch an der Freiberger Mulde begonnen werden. Beide Startpunkte sind bequem mit dem Zug zu erreichen, denn die Tour startet in unmittelbarer Nähe der Bahnhöfe. Damit kann man seine Tour auch individuell gestalten und an verschiedenen Etappen mit dem Zug auch wieder die Rückreise antreten.

Wer sich beim Mulderadweg für die Steigungsarme Variante entscheiden möchte, sollte unbedingt an der Freiberger Mulde seine Tour starten. In diesem Fall bietet es sich bei der Anreise Mulderadweg an, mit dem Zug bis Freiberg zu fahren. Die Züge selbst verkehren dort aller zwei Stunden in alle Richtungen. Wer sich für die Zwickauer Mulde als Start des Radweges entschieden hat, kann mit dem Zug bequem bis Zwickau fahren und ab da starten. Dieser Startpunkt wird mit dem sogenannten Vogtlandsprinter im Stundentakt angefahren. Beide Strecken kann man auch für die Abreise nutzen, oder einzelne Etappen mit der Bahn entweder abkürzen oder auslassen. In Dessau hat man dann direkten Anschluß an den Elberadweg.

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